„Kommun angebautes Einfamilienhaus“…

…so lautet die architektonisch korrekte Bezeichnung für unser Bauvorhaben – klingt doch auf jeden Fall deutlich weniger trivial als „Reiheneckhaus“ 🙂 Mehr dazu gleich noch.
Nach einem weiteren Termin beim Notar am gestirgen Donnerstag, saßen wir heute über vier Stunden bei einem erweiterten Mittagessen mit dem Architekten unserer Wahl zusammen. Ziel war es, unsere Vorstellungen bzgl. Raumprogramm, Bauweise, und vieles mehr weiter zu konkretisieren und auch über den Architektenvertrag zu sprechen. Letzteren hoffe ich dann kommende Woche unter Dach und Fach zu bekommen.

Wie schon im vorigen Beitrag beschrieben, müssen wir den ein oder anderen Kompromiß eingehen. Auf den 943m2 Grundstück, von denen wir einen kleinen Teil erworben haben, ist ein Vierspänner eines sog. „Systemhausanbieters“ geplant (vgl. Grafik – wir sind Nr.1)

Lageplan - ©Google

Der glückliche Zufall wollte es, dass für kurze Zeit die beiden Randgrundstücke ohne Bebauung des besagten Abieters angeboten wurden. Dafür haben wir nun Vorgaben, was Aussenabmessungen und Bauvolumen betrifft, ausserdem müssen wir mit Satteldach (vorgeschriebene Neigung 42°) bauen. Aufgrund dieser Festlegungen ist der zur Verfügung stehende Platz relativ schmal aber dafür lang und es wird die Aufgabe des Architekten werden, das bestmögliche daraus zu machen. Nach dem heutigen Termin bin ich nochmal ein Stück optimistischer geworden, dass das gelingen wird und am Ende etwas sehr schönes dabei herauskommt.
Unsere Hausaufgabe ist nun, möglichst viel Bildmaterial mit Häusern, Fassaden, Materialien, usw. zusammenzustellen – und nächste Woche geht’s weiter in Richtung Vorplanung.

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